Elektrosmog frisst Lebensenergie 

Wenn es um unsere Gesundheit geht, sind Ängstlichkeit oder gar Panik schlechte Ratgeber. Vorsorge im Rahmen des Möglichen dagegen gehört zur Lebensgestaltung. Sie ist auch da möglich, wo es um die Einwirkungen des Elektrosmog geht.

Sind Mobiltelefonstrahlungen gesundheitsschädigend? Das Bundesamt für Gesundheit BAG stellt fest, dass dafür keine wissenschaftlichen Beweise vorliegen. Die BAG-Strahlenschutzexpertin gibt jedoch Empfehlungen für einen risikomindernden Umgang mit Handys – u.a. sollen extrem lange und nicht unbedingt notwendige Gespräche vermieden werden und schwangere Frauen sollen das Mobiltelefon nicht in die Nähe ihres Leibes bringen. Nur schon solche Tipps zur Minimierung der Strahlung geben den Hinweis: Ein Gesundheitsrisiko ist nicht auszuschließen. Leider vervielfacht sich dieses Risiko unter den ständigen Einwirkungen von anderen elektromagnetischen Strahlungen wie etwa jenen, die von Mobilfunkmasten ausgehen. Es sind diese geballten „Ladungen“, genannt Elektrosmog, die gesamthaft auf den menschlichen Organismus einwirken und die beispielsweise Fehlsteuerungen in den Gehirnfunktionen und ebenso im Zellstoffwechsel auslösen können. Die Folgen sind u.a. unerklärbare Müdigkeit, Kreislauf- und Schlafstörungen, Allergien und andere Krankheitsbilder.

Energieabfall ist messbar

Mit dem Energiemesssystem Itronic wird an den Anfangspunkten der Energieleitbahnen des Körpers an Händen und Füßen der Energiewert der einzelnen Meridiane gemessen und auf einer Bildschirm-Grafik abgelesen. Ähnliche Systeme wurden von der Raumfahrtmedizin entwickelt, um den Gesundheitszustand von Astronauten während Langzeitflügen zu überwachen. Mit Hilfe von Itronic kann u.a. auch eruiert werden, welche Therapien für das jeweilige Individuum hilfreich sind und welche nicht.

Verschiedene Therapeuten und Naturärzte arbeiten erfolgreich mit diesem computerdiagnostischen System, das Elemente der traditionellen chinesischen Medizin mit modernster Technik kombiniert. Probe aufs Exempel: Der Proband telefoniert eine Weile mit dem Handy, anschließend werden die Energiewerte mit denjenigen einer vorangegangenen Messung verglichen. Beängstigend: Auf dem Bildschirm lässt sich ein deutlicher Energieabfall ablesen. In einer weiteren Messrunde bekommt der Proband ein RayMaster-Gerät in die Hand gelegt – und sieh an: Das Gerät, das die nichtthermischen und krankmachenden Anteile der Strahlungseinwirkungen eliminiert, hat den Energiehaushalt im Körper wieder harmonisiert. Diese laienhaft formulierte, aber eindrückliche Erfahrung wird u.a. durch eine Studie von Dr. Fiorenzo Marinelli vom Institut für normale und pathologische Zytomorphologie CNR Bologna auf breiter Ebene wissenschaftlich untermauert.

Vorsicht und Umsicht

Die moderne Technologie hat uns Kommunikationsmöglichkeiten und viele Annehmlichkeiten gebracht, auf die wir nicht mehr verzichten möchten – deren Folgen wir jedoch nicht außer Acht lassen dürfen und die wir aus ganzheitlicher Sicht beurteilen sollten. So ist denn bei den Funkstrahlungen nicht allein die in offiziellen Grenzwerten erfasste thermische Wirkung relevant, sondern es sind auch die athermischen oder biologischen Gesundheitsrisiken zu beachten. Zur ganzheitlichen Sicht der Situation gehört immer auch eine Güterabwägung: Welche Technologien sind für uns im Einzelfall unverzichtbar und was können wir tun, um uns vor negativen Auswirkungen zu schützen? Nicht immer bietet sich eine derart effektive Lösung an wie beim Schutz vor Elektrosmog mit dem RayMaster-System.

Bericht aus vita sana – sonnseitig leben – 06/2002