Es gibt auch Hoffnung

In den Anfängen der Raumfahrt war man anfangs ratlos über die zum Teil erheblichen Gesundheitsstörungen der Astronauten. Man hatte ihnen beinahe alles in ihre Weltraumkapseln mitgegeben, was man nach dem damaligen Wissensstand für wichtig hielt. Nur eines hatte man nicht bedacht.

Sie sitzen in einem Faradayschen Käfig. Fernab vom natürlichen magnetischen Feld der Erde.

Versuchsweise erzeugte man nun ein Feld, das dem der Erde ähnlich ist. Mit einem Mal war alles anders.

Alle vorher bemerkten Störungen des Blutbildes, der Konzentration und viele andere Gesundheitsstörungen verschwanden augenblicklich.

Magnetfeldsender, die das natürliche Magnetfeld der Erde künstlich erzeugen, sind seit dieser Zeit eine Standardeinrichtung in jeder Weltraumstation. Damit konnte man nun belegen, dass auch das Gegenteil der vielen Felder, nämlich Feldfreiheit zu Gesundheitsstörungen führen kann. Die gesamte natürliche Evolution hat sich unter dem Einfluss eines natürlichen Magnetfeldes der Erde entwickelt. Dieses Erdmagnetfeld ist das Resultat des Energiefeldes der Sonne. Wenn man das Magnetfeld der Erde genauer untersucht, findet man auch dort einige schwache Schwankungen der Feldstärke wieder. Professor Schumann hat diese als erster genauer untersucht. Nach ihm sind sie heute unter dem Ausdruck Schumann-Wellen benannt.

Es sind erstaunlicherweise genau die Frequenzen, die wir unter optimalen Umgebungsbedingungen auch in unserem Gehirn nachweisen können.

Und genau diese Erkenntnis kann uns nun einiges von unseren Sorgen nehmen. Unser Gehirn reagiert erfreulicherweise sehr positiv auf die Stimulation mit Frequenzen, die es unter normalen Bedingungen auch selbst erzeugen kann. Man nennt dies Resonanz. Man sucht sich nun die Frequenzen heraus, die besonders optimalen Verhältnissen des Gehirns entsprechen. Messungen mit den EEG zeigen ganz eindeutig die Reduzierung von Stress, die Stimulation der Zirbeldrüse, und viele andere gesundheitlich entwarnende Erscheinungen. Erfreulicherweise werden die dazu notwendigen technischen Geräte immer kleiner. Man kann sie heute bequem ständig bei sich tragen.

Würden wir die vielen elektromagnetischen Felder mit einem Regen vergleichen, so entsprächen diese kleinen Geräte in etwa einem Regenschirm. Damit kann man zwar den Regen nicht verhindern, aber dass man selber nass wird. Langfristig gesehen entbindet es uns jedoch nicht von einer verantwortlichen Technologie für die Menschheit.

Wir haben die moralische Verpflichtung, die Erde unseren Nachkommen in einem überlebensfähigen Zustand zu übergeben.

Das gilt ganz besonders für den Energiebedarf. Wir müssen lernen, wie die Natur bisher ihre Ziele erreicht und ihren Energiebedarf gedeckt hat. Dieses sollten wir dann kopieren. Das Resultat wäre überall die vielen Kilo, Mega und Giga in Milli, Mikro und Nano einzutauschen. von diesem Ziel sind wir aber noch meilenweit entfernt. Scheinbar ist der Leidensdruck hierfür noch nicht groß genug.

Nur eine Technik, die im Einklang mit der Natur steht, kann langfristig bestehen.

Nur von einer naturidentischen Technologie kann für uns keine Gefahr mehr drohen. Schließlich haben wir die Technik erfunden, damit sie uns dient und nicht schadet. Diese Umweltbedingungen müssen wir uns wieder schaffen.