Neue Technologie frisst Elektrosmog

IGEF: Neue Technologie „frisst“ Elektrosmog – Wichtiger Schritt in der Elektrosmog-Forschung gelungen.

Die gesundheitlichen Risiken der flächendeckenden Mikrowellenstrahlung von Mobilfunk-Antennen, Handys und Schnurlos-Telefonen beschäftigen seit geraumer Zeit weltweit zahlreiche Wissenschaftler.
Es ist heute nachgewiesen, dass elektromagnetische Felder direkte schädigende Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben, indem sie organische, regulatorische oder chemische Veränderungen hervorrufen. Diese Störungen entstehen durch Einkopplung technischer elektromagnetischer Signale in das biologische System des Menschen, das mit natürlichen elektromagnetischen Signalen arbeitet – allerdings auf einem millionenfach schwächeren Energieniveau!

In den Studien konnte darüber hinaus der Einfluss von elektromagnetischen Feldern und Wellen auf das Energiesystem des Menschen belegt werden Dennoch ist bei der Mobilfunk-Kommunikation in den nächsten Jahren eine extreme Zunahme zu erwarten.

Die bisher praktizierten Massnahmen zum Schutz des menschlichen Organismus vor elektromagnetischer Strahlung von Handys, Schnurlostelefonen und Mobilfunksendeanlagen haben sich jedoch als unzureichend erwiesen, weil eine Reduzierung der Strahlungsleistung schnell an technische Grenzen stösst.
Anders als bei Elektrosmogbelastungen durch Strom, ist die Strahlung schliesslich erforderlich für die Funktion der Geräte und Anlagen und eine körpernahe Benutzung z.B. bei Handys unvermeidbar.

Untersuchungen in Gebäuden, die zum Schutz vor Strahlenbelastungen durch nahegelegene Mobilfunksendeanlagen mit erheblichen Kosten vollständig abgeschirmt wurden, haben ausserdem gezeigt, dass bestimmte, biologisch sehr störende Anteile der Mobilfunkstrahlung bisher nicht abschirmbar sind. Es handelt sich bei diesen technisch unerwünschten Nebenwirkungen offenbar um sogenannte Longitudinal- oder Skalarwellen, auf die der menschliche Organismus genauso wie Tiere und Pflanzen besonders empfindlich reagiert.

In Zusammenarbeit mit der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF ist ein österreichisches Unternehmen mit seinem Team von Fachleuten deshalb einen völlig neuen Weg zur Problemlösung gegangen. Dieser bestand in der Entwicklung eines sogenannten Skalarabsorbers, der die biologisch schädigenden Anteile der Mobilfunkstrahlung partiell absorbiert, ohne die technischen Eigenschaften der Strahlung einer Mobilfunk-Antenne bzw. eines Handys zu verändern. Dazu waren umfangreiche Forschungsarbeiten erforderlich.

Durch Messungen direkt am menschlichen Körper wurde eindeutig nachgewiesen, dass dieser Absorber in der Lage ist, die negativen biologischen Auswirkungen der gepulsten Mobilfunkstrahlung weitgehend zu reduzieren. Setzt man Personen mit entsprechender Überempfindlichkeit Handy-Wellen aus, so verlieren sie einen mehr oder weniger grossen Teil ihrer Energie. Wiederholt man denselben Test mit dem Skalarabsorber in der Nähe dieser Personen, gewinnen sie in 80 % der Fälle ihre Energie überwiegend zurück; teilweise sogar mehr als sie durch die Handybenutzung verloren haben.

Als ständige Schutzmassnahme unterwegs wird bereits ein handygrosser Absorber angeboten. Desgleichen ein Gerät, das innerhalb von Gebäuden im Umkreis von 15 Metern die biologisch störenden Anteile der Mobilfunkstrahlung weitgehend auslöscht. Der Skalarabsorber soll schon bald in Handys, Schnurlostelefone, Computer und andere elektronische Geräte eingebaut werden.

Verhandlungen der Internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF mit einem grossen europäischen Mobilfunk-Unternehmen haben dazu geführt, dass z.Zt. die Vorbereitungen für einen Test laufen, indem mehrere Mobilfunk-Antennen mit einem Skalarabsorber ausgestattet werden. Medizinische Untersuchungen an den dort wohnenden Menschen sollen dazu beitragen, mehr über die Elektro-smogproblematik und Erkenntnisse für die Entwicklung von elektrischen und elektronischen Geräten zu erhalten. Unerwünschte Nebenwirkungen sind bisher bei Tests nicht aufgetreten und werden auch nicht erwartet, weil dieser Skalarabsorber nicht direkt auf den Menschen wirkt, sondern lediglich die biologisch störenden Elektrosmoganteile aus der natürlichen elektromagnetischen Umgebungsstrahlung absorbiert.

Copyright: IGEF – Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung