Schädliche Felder

Es mehren sich unwiderlegbare Beweise, die uns zum Handeln zwingen. Die technischen Errungenschaften unserer Zivilisation können durch unkritische Anwendung elektrischer Geräte auch erhebliche biologische Auswirkungen haben. Es sind dies besonders die heute überall vorhandenen 50-Hertz-Felder aus dem Netzstrom. Dazu kommt ein besonders problematisches Feld der Eisenbahn-Stromversorgung mit 16,66 Hertz.

Diese Frequenz ist identisch mit der Stress-Frequenz in unserem Gehirn (Beta-Frequenz).

Hinzu kommt ein nicht mehr beschreibbares Gemisch von Gleichstrom bis zu den Mikrowellen der Handys. Besonders komplex sind diese Strahlungsgemische in einer Großstadt. Aber auch die freie Natur ist nicht mehr so frei. An vielen Orten werden Sendemasten oder Hochspannungstrassen errichtet, die man in bewohnten Gebieten nicht mehr aufstellen darf.

In der Nähe solcher Gebilde häufen sich nachweisbar Fehlgeburten, Schlaganfall und Krebs.

Besonders Blutkrebs wird häufig vermehrt beobachtet. Natürlich wird dies von den Betreibern vehement bestritten. Es werden alle nur denkbaren Behauptungen von Fehlinterpretationen zu Felde geführt. Natürlich sind hier anfänglich auch Fehler gemacht worden. Diese früheren offensichtlichen Fehlstudien werden auch heute immer noch zu Felde geführt.

Längst sind andere Untersuchungen entstanden, die nicht mehr widerlegbar sind und deren Resultate verlegen verschwiegen werden.

Die Ursachen beginnen im kleinsten Organismus

Bei der Suche nach einer möglichen Ursache einer biologischen Wirkung von unseren künstlich freigesetzten elektromagnetischen Feldern und Strahlungen muss man sich die Frage nach dem Wesen des Lebens stellen.

Die bekannte, unbelebte Materie besteht aus einer nachvollziehbaren einfache Mischung von reinen Elementen und chemischen Verbindungen untereinander.

Lebende Organismen jeglicher Art setzen sich aus den gleichen Atomen und Molekülen zusammen, die jeweils einzeln betrachtet, sich in keiner Weise von denjenigen unterscheiden, die man in der unbelebten Welt vorfindet.

Die Atome und Moleküle in lebenden Organismen gehorchen in jeder Weise allen physikalischen und chemischen Naturgesetzen, die auch für die unbelebte Materie gelten. Sie sind jedoch, um die Funktionen von Leben zu erfüllen, u einer besonderen höheren Ordnung zusammengefügt. Die Herstellung und Erhaltung dieser höheren Ordnung verbraucht ständig Energie. Diese Energie ist zwar extrem gering, aber das unverzichtbare Organisationssystem der Zellen.

Moleküle sind elektrische Verbindungen

Organische Verbindungen entstehen nicht zufällig. Erstaunlich ist zunächst, dass lebende Organismen nur einen kleinen Teil der natürlich vorkommenden chemischen Elemente zu ihrem Aufbau benutzen.

Über 99 Prozent aller biologischen Masse der meisten Zellen besteht lediglich aus den vier Elementen Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff.

Sie alle haben auf der äußeren Hülle ihrer Atome eine geringe elektrische Ladung. Aus diesen vier Elementen setzt sich der Hauptteil einer gigantischen Menge von unterschiedlichen biologischen Molekülen und Strukturen zusammen. Die meisten biologischen organischen Moleküle bestehen aus einem Grundgerüst basierend auf Kohlenstoff.
Kohlenstoffatome besitzen die Fähigkeit, sich zu einer großen Menge von unterschiedlichen Strukturen zusammensetzen zu können. Auch hier sind es geringe elektrische Ladungen, die dies bewirken. Es sind Ketten, Ringe, Gitter und Kombinationen aus diesen.

Erst die Vielseitigkeit dieser Verbindungen und der unbegrenzte Einbau weiterer Atome anderer Elemente ermöglicht den Aufbau einer Unzahl verschiedener Moleküle.

Diese bilden dann die Zellen.

Diese biologischen Moleküle sind in allen Lebewesen mit identischen Funktionen auch identisch zusammengesetzt.

Sie stehen miteinander in bestimmten Beziehungen und haben jeweils ein charakteristisches Aussehen. Sie ermöglichen das Speichern von biologischen Informationen durch ihre Struktur. Sie wirken ständig selbstüberwachend und verbrauchen für diesen lebenserhaltenden Prozess nur sehr geringe Mengen von Energie. Alle Zellen besitzen aufgrund ihrer elektrischen Ladung auch eine bestimmte elektrokinetische Kraft. Diese Kraft erzielt unweigerlich auf ihre Umgebung eine Wirkung.

Diese elektrokinetischen Wirkungen haben Einflüsse auf eine große Menge biochemischer Reaktionen, beispielsweise auf den pH-Wert, die Leitfähigkeit, die Veränderung der Strukturen von Aminosäuren und Proteinen usw. Schon die elektrische Dipolstruktur der Wassermoleküle beweist eine unverhinderbare Reaktionsfähigkeit auf elektrische Ladungen.
Durch Abgeben oder Aufnehmen von elektrischen Ladungen ist jeder biochemische Prozess letztendlich zu erklären.

Es ist Energie, die dies bewirkt.

Bisher war es einzig und allein die Natur, die uns über verschiedene Wege diese Energie zur Verfügung stellte. Es waren die normalen elektrobiologischen Bedingungen einer unbelasteten natürlichen Umwelt. Diese Situation hat sich durch gravierende Veränderungen der Umweltbedingungen grundlegend geändert.