Tesla Wellen und die Lösung in Sicht

Tesla-Wellen: Postmoderne Physik und Medizin – Erklärung von Dr. med. Manfred Doepp

Die offiziell angewandte Physik geht davon aus, dass es sich bei elektromagnetischen Wellen bzw. Strahlen regelmäßig um Hertz’sche Wellen = Transversalwellen handelt, die im rechten Winkel zu ihrer Ausbreitungsrichtung schwingen. Alle Messgeräte, die heute existieren, können nur diese Wellen registrieren. Daraus resultieren Missverständnisse zwischen messtechnischen Experten, z.B. Baubiologen einerseits und Klienten andererseits: Nach verschiedenen Abschirmungsmassnahmen gegen E-Smog misst der Experte niedrige Immissionswerte, jedoch beklagt der Klient dieselben Beschwerden.

Oder umgekehrt: Ein E-Smog-sensibler Klient schwört auf den Chip, der sein Handy neutralisiert und will ohne ihn nicht mehr telefonieren, da er ihm die Kopfschmerzen nimmt. Der Physiker hingegen misst dieselbe Abstrahlung des Handys wie ohne Chip. Es stellt sich die Frage, ob bzw. wie man diese Diskrepanzen erklären kann?

Betrachten wir den Schall bis hin zum Ultraschall, so stellen wir fest, dass seine Wellen longitudinal schwingen, also in Form von Verdichtungen bzw. Verdünnungen des Trägermediums in Ausbreitungsrichtung. Allerdings braucht der niedrigfrequente Schall ein Medium, im Vakuum breitet er sich nicht aus. Es stellt sich die Frage, ob eine longitudinale Ausbreitung – im Sinne von Tesla- oder Skalar-Wellen – ab irgendeiner Ultraschall-Frequenz aufhört zu existieren, oder ob sie nur ihr Medium ändert und sich möglicherweise der ubiqitär vorhandenen Neutrinos (früher Äther, heute auch Vakuum-Energie genannt) bedient?

Vor ca. 120 Jahren war dies ein Diskussionspunkt der Physik, ausgetragen vor allem von Hertz und Tesla. Als Schlichter wurde damals der führende Physiker Lord Kelvin herangezogen. Er kam zu dem Ergebnis, dass beide recht haben, dass also beide Wellenarten existieren, wie es die Logik auch verlangt. Da jedoch Tesla keine mathematisch abgeleitete Theorie vorweisen konnte und die Maxwell-Gleichungen (in der vereinfacht veröffentlichten Form) dafür nicht ausreichten, gerieten seine experimentell bewiesenen Ergebnissen in Vergessenheit bzw. werden heutzutage z.T. obskur verwertet.

So gehen heute nur wenige Biophysiker davon aus, dass der menschliche Körper Longitudinalwellen nicht nur kennt, sondern sie für verschiedene Zwecke verwendet, und dass sie in der Natur überhaupt eine häufig vorkommende und innerhalb der sowie zwischen den Lebewesen eine bevorzugte Kommunikationsmethode sind.

Prof. Popp (Neuss) stellte fest, dass Biophotonen das wichtigste Kommunikationsmedium aller Zellen im Körper und der Entitäten untereinander sind. Diese werden zwar bisher mangels anderer Messmethoden mit Photomultipliern in Form von sichtbarem Licht nachgewiesen, was jedoch nicht heißt, dass sie sich darauf beschränken ließen. Es wäre durchaus möglich, dass die Photonen des sichtbaren Lichts ein Indikator bzw. Tracer für gleichzeitig existente Longitudinalwellen sind. Prof. Meyl (Villingen) als Begründer der Post-Einstein-Wirbeltheorie der Skalarwellen geht davon aus, dass auch hier Longitudinalwellen vieler Frequenzen im Vordergrund stehen.

Entsprechend gilt die Schlussfolgerung, dass beim Nachweis von Hertz-Wellen immer auch Tesla-Wellen existieren (da diese sich kaum abschirmen lassen), nicht umgekehrt: Der fehlende Nachweis von Hertz-Wellen (leicht abschirmbar) beweist nicht das Fehlen von Tesla-Wellen. Dies hat für die Biophysik nichtionisierender Strahlen erhebliche Bedeutung.

Solange man zum Nachweis von Skalarwellen nur die alte Tesla’sche Experimentaleinrichtung mit Sender und Empfänger zur Verfügung hat, bietet es sich an, den Menschen als „Messapparatur“ heranzuziehen, denn die Körper der Lebewesen sind seit Milliarden von Jahren darauf eingerichtet, alle Wellenarten zu registrieren. Im Gegensatz zu anderen Sinnesorganen geben die Empfangsorgane für solche Wellen (Zirbeldrüse, Plexus solaris, Innenohr etc.) ihre Informationen jedoch nicht an die Grosshirnrinde weiter, sondern arbeiten subcortikal und autonom, also im Bereich des Hirnstamms, des limbischen Systems und des Vegetativums. Daraus resultiert das Missverständnis, Menschen hätten keine Resonanz- bzw. Empfangsfähigkeit für Hertz’sche oder Skalar-Wellen, und man könne deren Intensitätstoleranz bemessen mit Hilfe des erst mehrere Zehnerpotenzen höher eintretenden Temperaturanstiegs im Gewebe.

Welche Möglichkeiten zum Erkennen der körperlichen Reaktionen auf Wellen stehen nun zur Verfügung? Das bestgeeignete System dafür ist das Meridiannetz, da es Informationen von allen anderen Systemen erhält und ultraschnell verarbeitet. Zur Erkennung seines Status und seiner Reaktionen dient die Prognos-Methode.

Des weiteren stehen für Experimente zur Verfügung: das Handy als jedem zugänglicher Sender, der WaveMaster zum Reduzieren der biologischen Belastung durch E-Smog und ein übliches Messgerät für elektromagnetische Transversalwellen.

Experiment 1:

Setzt man eine Person mit entsprechender Überempfindlichkeit Handy-Strahlung aus, so verliert sie einen Teil ihrer Energie (Qi), mit Prognos messbar. Wiederholt man denselben Test mit dem WaveMaster in der Hand, gewinnt sie Energie zurück. Ein übliches Sendeleistungs-Messgerät stellt jedoch keinen Unterschied fest.

Wie kann man dieses Phänomen erklären? Eine Erklärung lautet: Das Handy strahlt zum (großen ?) Teil Longitudinalwellen ab, die den Körper belasten. Der WaveMaster schützt den Körper vor diesen bisher nicht messbaren Wellen, während die messbaren Transversalwellen unverändert bleiben. Nach Prof. Meyl gehen biologische Objekte bevorzugt in Resonanz mit Longitudinalwellen, da sie über eine Vielzahl von Längen (entsprechend den halben Wellenlängen) ihrer DNS, RNS, anderer Zellbestandteile und Strukturen verfügen. Dabei entspricht der Mikrometer-Bereich GHz, der Millimeter-Bereich, MHz und der Zentimeter-Bereich KHz.

Wie kann man nun sicher sein, dass man Skalar- statt Hertz’scher Wellen auf den Menschen einwirken ließ?

Experiment 2:

Stellt man ein sendendes Handy in einen Faraday’schen Käfig (Abstand der Maschen kleiner als die halbe Wellenlänge), so können Hertz-Wellen ihn nicht verlassen. Was bei der – frustranen – Sendersuche herausdringt, müssen somit Skalarwellen sein. Misst man einen übersensiblen Menschen daneben mit dem Prognos-Gerät durch, so zeigt er denselben typischen Energieverlust, der allerdings mit dem WaveMaster kompensierbar ist, wie weitere Messungen beweisen.

Dieses Phänomen ist nur erklärbar, indem man annimmt, dass das Handy neben Hertz’schen auch Tesla-Wellen aussendet, die den Körper belasten und vom WaveMaster in ihrer Wirkung zu reduzieren sind.

Um das Gesagte zu fundieren, vergleichen wir einmal die bekannten Tatsachen bezüglich Hertz- und Tesla-Wellen:

Ein Hertz-Sender strahlt radiär in alle Richtungen ab, wobei die aufnehmbare Empfangsleistung mit dem Quadrat der Entfernung sinkt. Ein Empfänger kann also nur einen Bruchteil der Sendeleistung aufnehmen. Wieviele Empfänger wo auf Empfang stehen, beeinflusst den Sender nicht, es gibt keine Rückkopplung zu ihm. Die Hertz’schen Wellen durchdringen die Erde nicht, ihre maximale Geschwindigkeit ist die Lichtgeschwindigkeit, ihre Reichweite ist begrenzt.

Ein Tesla-Sender strahlt nur solange in alle Richtungen, bis die Wellen einen in Resonanz gehenden Empfänger gefunden haben. Findet sich kein Empfänger mit hinreichender Resonanz, sinkt die Sendeleistung stark ab. Entsteht aber eine Resonanz, verbinden die Wellen direkt Sender und Empfänger und behalten diese Senderichtung bei, bis sich ein stärker resonanzfähiger Empfänger findet.

Der Empfänger nimmt die volle Sendeleistung auf, über den „over-unity-Effekt“ auch mehr als 100 % (sogenannte freie Energie). Geht er aus der Resonanz, sinkt die Sendeleistung. Es besteht somit ein Rückkopplungsvorgang (feedback) zwischen Sender und Empfänger: der Sender erfährt und „weiß“, ob seine Wellen empfangen werden oder nicht. Falls nicht, sendet er nur noch auf minimaler Leistung in Form einer basalen Suchstrahlung. Die Geschwindigkeit der Skalarwellen ist variabel und kann höher liegen als die Lichtgeschwindigkeit, wobei die Erde wie auch Abschirmmedien durchdrungen werden.

Diese Phänomene haben kaum überschätzbare Auswirkungen:

1. Gibt man bei einer Prognos-Messung ein Mittel auf die Haut (oder in die Nähe), so entscheidet die Resonanz zwischen der von der Haut abgestrahlten Tesla-Strahlung und dem Medium über die Sendeleistung der Haut. Ein resonantes (= dem Körper wohltuendes) Mittel erhöht die Sendeleistung, was sich umgehend als Energie- = Leitwertanstieg im Meridiansystem messen lässt. Ein disresonantes (= dem Körper schadendes) Mittel senkt die Sendeleistung, mit der Folge eines Energieabfalls der Meridiane. Gleichen sich Resonanz und Disresonanz aus, ist der Effekt neutral. Mit dieser Erklärung ist der von R. Voll eingeführte
Medikamententest zur physikalischen Realität geworden.

2. Befindet sich ein biologischer Körper in Resonanz mit einem Sender, der zum Teil Tesla-Wellen abstrahlt, so kann die Wirkung eine Belastung sein, zumindest bei sensiblen Objekten mit reduzierter Kohärenz = erhöhter Labilität. Bringt man in seine Nähe ein Objekt mit höherer Resonanzfähigkeit, so wählen die Tesla-Wellen dieses neue Objekt als Empfänger und richten sich nun darauf aus. Die Belastung des Körpers sinkt ab, und zwar umso mehr, je grösser die Resonanzfähigkeitsdifferenz zwischen dem Körper und dem Objekt ist.

Diese These kann die positive Wirkung des WaveMaster erklären:

Das Gerät verfügt über eine grosse Höhe und Breite seiner Resonanzfähigkeit, d.h., es stehen viele Wellenlängen zur Verfügung: Quarzkristalle, -sand, Säulen, Spiralen, etc. Bringt man den WaveMaster in die Nähe eines Körpers, z.B. in die Hand, so springt die Tesla-Strahlung vom Empfänger Körper zumindest zum Teil über auf den Empfänger WaveMaster, so dass dieser den Körper entlastet und statt seiner in Resonanz mit dem Sender geht. Das Ausmass der Entlastung lässt sich abschätzen, wenn man den Leitwertverlust infolge des E-Smogs vergleicht mit dem -gewinn durch das Testen des WaveMasters.

Experiment 3 (nur durchführbar, wenn man über einen Tesla-Sender und -Empfänger verfügt:

Bei einem Tesla-Sender-Empfänger-Paar misst man gesendete und die empfangene Leistung. Dann dreht man die Empfängerfrequenz aus der Resonanz -> die Sendeleistung sinkt ab auf einen Basiswert. Bringt man einen WaveMaster neben den Empfänger, so wird als Folge des neuen Resonators die Sendeleistung leicht ansteigen.

Diese auf der Neuen Physik (Wirbeltheorie der Skalarwellen) nach Prof. K. Meyl beruhende und experimentell jederzeit überprüfbare Erklärung der Natur und biologischen Wirkungsweise der Skalar-Wellen erfüllt alle zu stellenden Anforderungen. Zudem existiert dafür erstmals eine in sich widerspruchsfreie und aus anerkannten physikalischen Gesetzen, z.B. den Faraday’schen Formeln, abgeleitete Theorie (Lit.: Meyl-Bücher).

(Copyright: Dr. M. Doepp)